Vorn der Weißeritzmühlgraben, Blick flussabwärts  auf das Einwiegehaus links, die Überfahrt durch das Tor zum 1. Hof, rechts das 1777 errichtete Herrenhaus
Der Ursprung dieses erst seit dem 19. Jahrhundert als “Weißeritzmühlgraben” bezeichneten Dresd- ner Wasserlaufes liegt vermutlich über 600 Jahre zurück. Bereits 1378 soll es an ihm 12 Mühlen vor der Stadt gegeben haben. Ursprünglich wurde er als “Molendinum” bezeichnet, später dann als “kleine Weißeritz” oder nur als “Weißeritz”. Bei seiner Schließung am 27. Oktober 1937 war der Mühlgraben ca. 4 km lang, nahm seinen Anfang im Stadtteil Löbtau und endete auf Höhe des heutigen Congress Centers in der Elbe.
I m Jahre 1937 erhiel- ten die Dresdner Bür- ger über ihre lokale Presse die Nachricht von der nun bevorste- henden Beseitigung ei- nes alten Wasserlaufes ihrer Stadt. Notiz davon nahmen wohl hauptsächlich nur diejenigen Leser, die sich durch sein stark verunreinigtes, übel riechendes Wasser belästigt fühlten sowie die Heimatfreunde, die mit dem alten Mühlbach groß geworden waren und Kindheitserinnerungen mit ihm verbanden. Nicht selten war er auf seinem 4 km langen Lauf von Dresden-Löbtau durch die Wilsdruffer Vorstadt bis zur Elbe hin, mit seinem zunehmend schmutziger wer- denden Wasser zum Ärgernis der Anwohner gewor- den. Fast vergessen schien jetzt seine einstige Be- deutung für unsere Stadt und das Land. Über siebzig Jahre nach der Schließung des alten Weißeritzmühlgrabens ist das Interesse für diesen historischen Wasserlauf wieder erwacht. Besonders bei den Stadtgeschichtsfreunden, aber auch bei den Freunden historischer Mühlen und den Technik- interessierten entstand der Wunsch nach einer aus- sagekräftigen Publikation. Viel zu wenig war bisher dazu erforscht und veröffentlicht worden und aus dem geringen, bisher bekannten Material, entstand im Laufe der Zeit leider nur ein sehr lückenhaftes, oft- mals falsches Bild. Das Ziel dieses Projektes war es deshalb, dem ehe- maligen Dresdner Weißeritzmühlgraben als außer- ordentlich bedeutsamen Teil unserer Stadt, endlich den ihm gebührenden Platz in unserer Geschichte einzuräumen. Damit sollte es möglich sein, die Wurzeln unserer später so erfolgreichen Industrie für die nächsten Generationen vor der Vergessenheit zu bewahren.

Literatur

Weißeritzmühlgraben in Dresden

Historie

Geschichten aus dem alten

Dresden -

Mit dem Weißeritzmühlgraben

durch unsere Stadt

Autoren: Wolfgang Müller,

Frank Laborge

Herausgeber: Druckerei & Verlag Fabian Hille, Preis 34,90 €
Man muss sich in unserer Stadt schon etwas auskennen, um in Dresden- Löbtau, unterhalb der Nossener Brücke, das Straßen- schild Am Weißeritzmühlgraben zu finden. Allerdings, so wie auf dem Foto oben zu sehen, ist es heute nicht mehr vorhanden. Bei der Erneuerung der Fabrikstraße im Jahr 2007 wurde es samt Mast entfernt und nun an einem Stahlrohr befestigt, neu aufgestellt. Ebenfalls Insiderwissen gehört zur Deutung dieses Schildes, denn weit und breit ist nichts von einem Mühlbach oder einer Mühle zu sehen. Doch hier riecht es geradezu nach Geschichte, nach alten Mühlen und altem Handwerk, - sozusagen nach den Wurzeln unserer modernen Industrie. Vermutlich hatten sich unsere Stadt- väter nach 1945 entschieden, mit der Benennung der damals hier neu angelegten kleinen Straße, die Erinnerung an das alte Dresden wach zuhalten. Es sollte auf einen alten Mühlenweg hingewiesen werden, der einst weiter vorn verlief. Dort befanden sich die Gebäu- de der ehemaligen Pulvermühle. Vor ihnen zog sich bis zum Jahre 1927 über mehrere Jahrhunderte hinweg, der alte Weg neben einem von der Weißeritz abzweigenden, künstlich angelegten Wasserlauf entlang. Dieser wiederum diente über fünfhundert Jahre auf seinem ca. 4 km langen Lauf bis zur Elbe als Energiequelle für handwerk- liche, manufakturelle und später industrielle Unternehmen der verschiedensten Art. Damit war er einst außerordentlich bedeutend für unsere Stadt und das gesamte Land. Zur Bereitstellung der notwendigen Antriebsenergie, gab die Weis- seritz das ganze Jahr über meist ihre gesamte Wassermenge an die Räder, später Wasserturbinen in diesem Mühlbach ab. Das schien auch nötig, denn die so gewonnene Kraft war damals die einzig effektive, der zur Verfügung stehenden Energiequellen ihrer Zeit. Die Weißeritz wurde am Dresdner Mühlgraben so vielseitig genutzt, wie kaum an einem anderen sächsischen Fluss. So entstanden hier ab dem 15. Jahrhundert neben den für die menschliche Ernährung so wichtigen Getreidemahlmühlen auch ein Hammerwerk zum Be- arbeiten von Eisen-, Kupfer- und Silber, eine Schleif- und Polier- mühle zur Herstellung von Edelsteinen, später Spiegelglas. Dazu kommen noch zwei überaus bedeutende kurfürstliche Anlagen wie die Pulvermühle und das Kanonenbohrwerk. Aber auch eine Papiermühle, sowie eine Schmelz-, Walk-, Tabak-, Gewürz- und Nudelmühle haben an diesem Mühlbach gestanden.
Die Kraft des Weißeritzwassers schien bei all dieser Arbeit aber längst noch nicht erschöpft. Über 300 Jahre lang trug es auf seinem Rücken im Frühjahr und im Herbst das aus den erzgebirgischen Wäldern geflößte Bau- und Brennholz durch den Mühl- und Floßgraben zum alten Floßhof auf Löbtauer Flur. Damit aber noch nicht genug. Es diente auch den Gerbern und Kuttlern (Fleischer) für ihre Existenz, die aus diesem Grunde eben- falls am Mühlgraben sesshaft wurden. Verschiedene industrielle An- lagen am Weißeritzmühlgraben hatten nur ein kurzes, bewegtes Leben. Man gab sie aus Unrentabilität sehr schnell wieder auf oder sie fielen Kriege zum Opfer. Andere dagegen besaßen größeres Glück. Sie wurden von den Landesherren gefördert und so über eine gewisse Zeit am Leben erhalten. Einige baute man später mit neuen Funktionen versehen um und sicherte so ihren Weiterbe- stand bis in das 20. Jahrhundert hinein. Der Mühlbach selbst wurde bereits ab Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend in unterirdische Gewölbe verbannt. Durch die rasante, technische und damit wirtschaftliche Entwicklung vom 19. zum 20. Jahrhundert, verlor er rasch an Bedeutung. Er brachte außerdem durch sein enorm verunreinigtes Wasser für die Stadt Dresden massive hygienische und auch finanzielle Probleme. Damit war sein Ende besiegelt. Am 9. Oktober 1937 , genau um 12 Uhr, schlossen sich die Schützen an den beiden Wehren des Mühlgrabens für immer. An den wenigen Stellen, an denen er bis zuletzt noch offen dahin geflossen war, wurde er verfüllt, und bald deutete nur wenig auf seine einstige Anwesendheit in unserem Stadtgebiet hin. Allein die bis dahin noch vorhandenen Gebäude und Anlagen, die einst mit ihm in enger Symbiose standen, existierten weiter bis zur Zerstörung unserer Stadt. Heute ist bis auf wenige Spuren kaum noch etwas aus dieser Vergangenheit erhalten geblieben. Doch halt,- vergessen ist er des- halb noch lange nicht. In den letzten Jahren wurde er im heutigen Pulvermühlenpark zum Teil wieder an´s Tageslicht geholt und kann jetzt, zumindest mit seinen erhaltenen Ufermauern, dort nachem- pfunden werden. Bei der Freilegung des ehemaligen Weißeritz- mühlgrabens im Herzogin Garten 2013/14 gelang es leider nicht, dieses Relikt aus dem alten Dresden für uns und die Nachwelt zu erhalten. Es musste dem Wohnungsbau an dieser Stelle weichen.
Weg "Am Weißeritzmühlgraben" mit Herrenhaus der Pulvermühle, stadtwärts gesehen um 1910 Fabrikstraße - Brücke Nossener Straße, im Hintergrund die Schornsteine des Heizkraftwerkes der DREWAG, wo sich das Kanonenbohrwerk befand Weg "Am Weißeritzmühlgraben" mit Herrenhaus der Pulvermühle, stadtwärts gesehen um 1910
Im Weißeritzmühlgraben-Buch wurden von uns Aquarelle des Ratssekretärs Julius Otto Canzler verwendet, die er in seine 8 Bände „Mein Tagebuch“, überwiegend von 1851 bis 1861 eingefügt hat. Diese sog. „Canzlerchronik“ befindet sich in der Städtischen Galerie Dresden (Stadtmuseum) und ist zur Zeit nicht öffentlich zugängig. Herr Ernst Canzler aus Chemnitz, ein Nachfahre der Canzlers, übergab uns freundlicherweise das Foto des heute noch existierenden Grabsteins von J.O. Canzler, wies uns damit auf das genaue Sterbedatum hin und stellte uns letztendlich den Lebenslauf dieses Mannes zur Verfügung. Vielen herzlichen Dank dafür!
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Mühlgraben flussabwärts gesehen, hier zum Sammeln der Floßhölzer seitlich ausgeweitet, links der mit einer Plänermauer umgebene Holzhof, davor der Einlass für das Floßholz mit Brettern abgesperrt, bogenförmige Öffnung in der Mauer etwa Bildmitte Badehaus der Fa. Petzold & Aulhorn, Aquarell aus der Canzler – Chronik, Museen d. Stadt Dresden, Städtische Galerie Dresden
An der Tharandter Straße, Ecke Anton Weck-Straße, befindet sich in der dortigen Natursteinmauer ein 60 x 180 cm großer Sandsteinblock mit Inschrift. Weder Literatur, Archive, Denkmalschutz/Denkmalpflege oder Stadtmuseum, konnten bisher darüber Auskunft geben, zu welchem Anlass, von wem und in wessen Auftrag er gefertigt wurde, und wo sich sein ursprünglicher Standort befand. Denn eines ist gewiss: Die heutige Stelle ist nicht die ursprüngliche. Eine Befragung unter Stadtgeschichtsfreunden brachten leider auch keine aufschlussreichen Resultate, bis sich Herr Matthias Stresow, Stadtführer bei Igeltour, intesniv mit der Geschichte Löbtaus und so auch mit diesem rätselhaften Stein befasste. Nach intensive Recherchen kam er in Übereinstimmung mit den Buchautoren W. Müller und F. Laborge zu dem Ergebnis, dass dieser “Gedenkstein” zur 100jährigen Wiederkehr des damals revolutionären Straßenbaumandats vom 28. April 1781 auf der Wegstrecke zwischen Freital, dem Plauenschen Grund und Dresden gut sichtbar in eine Mauer (Gebäude?) eingefügt wurde. Dieses Gesetzeswerk regelte erstmals detailliert die Organisation und die technischen Voraussetzungen für den Straßenbau im Lande. Damit wurden die wesentlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das kursächsische Straßenwesen seine Rückständigkeit überwand. Im Jahre 1881, also 100 Jahre später, war der Verkehrsweg durch den Plauenschen Grund als sogenannte “Kohlestraße” von großer Bedeutung für unsere Stadt.
So lautet der Titel eines interessanten Aufsatzes aus den “Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, Jahrbuch 2009”, erschienen im Sax-Verlag, An der Halde 12, 04824 Beucha. Daraus wurde auch die nebenstehende Abbildung entnommen. Auf 6 Seiten haben sich die Autoren, der Kunsthistoriker Prof. Dr. Hans Joachim Neidhardt sowie Dipl. phil. Winfried Werner, Referatsleiter Dokumentation/Sammlungen im Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, mit dem hier links gezeigten Gemälde sowie weiteren Abbildungen dieser alten Wassermühle auseinandergesetzt. Dabei beleuchteten sie die einzelnen Maler bzw. Zeichner und die Art und Weise, wie diese Kunstwerke entstanden sind. Ein weiterer Teil dieses Beitrages ist der Geschichte dieser kleinen Mühle gewidmet, die sich am Untergraben der Plauener Bienertmühle, im Flussbett der Weißeritz befand. Ihr Lebenslauf begann 1746 als “Brühlsches Wasserkunsthaus” und endete als hochwassergeschädigte Fournierschneidemühle mit dem Abbruch im Jahre 1898. Hier aus rechtlichen Gründen nur eine Lesprobe: Seite 52, Seite 53
Seine Vermutungen über diesen Stein äußerte bereits 1937 der Löbtauer Chronist Hans G. Willige in seinem 3. Heimatheft “Dorf Löbtau”. Leider wusste auch er keine exakten Antworten auf die oben gestellten Fragen und so gehen die Nach forschungen in der Hoffnung weiter, doch noch belegbare Aussagen zu diesem rätselhaften Stein zu finden. (Mauszeiger über Text ziehen)
Blick stadtauswärts Richtung Freiberger Straße
Die beiden Autoren, Thomas Schaffhirt (Potsdam) und Dr. Harald Schaffhirt (Dresden), erzählen in ihrem interessant en Buch die Geschichte von 23 Papiermühlen, auf denen mehr als 60 Mitglieder der Familie über einen Zeitraum von 400 Jahren als Papiermacher gearbeitet haben. Diese schufen Büttenpapier seit Anfang des 16. Jahrhunderts an Orten wie Leipzig, Wittenberg, Bautzen, Cottbus, Dresden , Freiberg und an weiteren Orten in Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Ostpreußen und Böhmen. Durch jahrelange Forschung kann nun auch zur Dresdener Papiermühle eine fast lückenlose Geschichte vorgelegt werden. Hier findet man Näheres   zum   Buch . Weitere interessante Einzelheiten enthält auch die persönliche Website von Thomas Schaffhirt unter „Stammbaum“. Die Papiermühle Dresden wurde zwischen 1485 und 1500 vom Herzog von Sachsen, Albrecht dem Beherzten erbaut. Zurückzuführen ist das auf ein Schreiben aus dem Jahre 1577. „Und dieweil die Papiermühl zu Dresden von unserem seligen Großvater Herzog Albrechten zu Behuf und Notdurft der Hofhaltung und Kanzlei zu Dresden, anfänglich selbst erbauet, Auch hernach den Schafhirten mit einer sonderlichs Dienstbarkeit verkauft und belegt worden“ Die Papiermühle Dresden stand immer am Mühlgraben, der von der Weißeritz abging. An die Lage erinnert noch heute die Papiermühlengasse in Dresden. Die Lage wird auch anderswo mit "vor dem Falkenschlag" oder "vor dem Wilsdruffer Tor" beschrieben. Die spätere Papierfabrik stand dann auch in mitten eines Gleisdreiecks, das heute noch erhalten ist. Im Dezember 2011 war ein besonderes Jubiläum: Vor genau 500 Jahren kaufte Michael Schaffhirt die Bautzener Papiermühle. Georg der Bärtige war es dann, der ihn sieben Jahre später nach Dresden holte, denn auch er wollte schneeweißes glattes Papier, wie andere Könige und Kaiser, die Schaffhirt´sche Qualität schätzten und sie mit zahlreichen Privilegien versahen.
Papiermühle Dresden: Lage der Dresdner Papierfabrik mit Weißeritzmühlgraben 1892, übertragen auf ein aktuelles Luftbild unserer Stadt, M. Bing 2015 Bildtext: „Die Schaffhirtsche Papiermühle vor dem Falkenschlag, vom Hahneberg aus.“ 1851, Canzler -  Chronik Wasserzeichehn Postreiter mit Schriftzug „Post Papier“, darunter Schriftzug „Chr. Fr. Schafhirt“, verwendet 1811

Der Dresdner

Pulvermühlenpark und sein

dunkles Geheimnis

Autor: Wolfgang Müller,

Herausgeber:

Druckerei & Verlag Fabian

Hille, Preis 13,90 €

Mühlenromantik in Sachsen

Entdecken-Erkunden-Erleben

Autoren: Wolfgang Müller,

Wolfgang Ochsler

Herausgeber: Sächsischer Mühlenverein e.V. Preis 16,95 Euro
Der 15. Dresdner Geschichtsmarkt fand wiederum sehr erfolgreich in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden statt. Ob es einen 16. Markt geben wird, entscheidet der Verein in den nächsten Wochen.
Hier seine Entstehungsgeschichte mit vielen interessanten Fotos
Ein Stück altes Dresden wurde wiederentdeckt und ging doch für immer verloren. Die jahrhunderte alten Mauern des ehemalige Weißeritzmühlgrabens mussten dem Wohnungsbau weichen.
Aus den “Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, Jahrbuch 2009”
Recherchen zur Technik und Geschichte in alten Akten, Plänen u.a. Archivalien
so lautet der Buchtitel der beiden Autoren, Thomas Schaffhirt (Potsdam) und Dr. Harald Schaffhirt (Dresden).
Aquarelle des Ratssekretärs befinden sich im Weißeritzmühlgraben-Buch
Aus dem Ständebuch von Hans Sachs 1568
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Themen

Historie

Die kunsterfahrenen Papiermacher Schaffhirt

Mühle im Plauenschen Grund – ein wiederentdecktes Gemälde von E. F. Oehme (1797–1855)

Julius Otto Canzler und sein Grabstein auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof

Der rätselhafte Gedenkstein an der Tharandter Straße

J.O.Canzler und sein Grabstein auf dem

Dresdner Trinitatisfriedhof

Pulvermühle Dresden - Löbtau

Dresdner Geschichtsmarkt

„Die kunsterfahrenen Papiermacher Schaffhirt“

Der Weißeritzmühlgraben im Herzogin Garten

Mühle im Plauenschen Grund -

ein wiederentdecktes Gemälde

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Mein altes Dresden

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I n h a l t

Lockwitz
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© Wolfgang Müller
Lockwitz
Hier geht´s zur    Chronologie des Weißeritzmühlgrabens
Plan zum Verlauf des Mühlgrabens
Bauernhofarchiv: Sägewerk im Frühling, mit Wasserrad, Künstler: -- o.J. (um 1925). Farbige Lithographie. Bildformat: 89 x 65 cm. Schulwandbild (Ausschnitt)